Kolping auf Krippenweg in Sythen

11.12.2011

Klein aber fein ist der Krippenweg rund um die Schlosskapelle in Sythen, wie die Kolpingsfamilie Seppenrade jetzt herausfand.

Mehr als vierzig von Privatpersonen, Kindergärten, Vereinen und sozialen Einrichtungen erstellte Krippen aus unterschiedlichsten Materialien sind hier zu besichtigen. In der Schlosskapelle luden weihnachtliche Geschichten für groß und klein zum Verweilen ein.


Kolpingsfamilie Seppenrade ehrt Jubilare

 

04.12.2011 

Über 50 Mitglieder trafen sich am letzten Sonntag, nach der heiligen Messe, im Don-Bosco-Haus, um dem Gründer ihrer Gemeinschaft, Adolf Kolping, zu gedenken. Nach einem Frühstück in geselliger Runde zog ein geistiger Impuls von Werner Bünder alle Anwesenden in seinen Bann. Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie, Christian Hüser, konnte in diesem Jahr vier Jubilare für langjährige Treue ehren: Seit 60 Jahren ist Herbert Rösner mit Leib und Seele Kolpingsbruder. Für 50 jährige Mitgliedschaft erhielt Robert Rösner die goldene Kolpingnadel. Das silberne Jubiläum, 25 Jahre, konnten Rudi Möllmann und Michael Ruffer feiern.

Im Beisein des für Seppenrade neuen Pfarrers, Siegbert Hellkuhl, sorgten Kinder des Kolpingfamilienkreises mit ihren Flöten für adventliche Stimmung.


400 Euro und 850 Kartons

Der Lkw des Malteser Hilfsdienstes ist vollgepackt und bringt die Spenden aus Seppenrade zunächst in ein Zwischenlager in Alfhausen. Von dort geht es dann weiter nach Kaliningrad.Foto:
Der Lkw des Malteser Hilfsdienstes ist vollgepackt und bringt die Spenden aus Seppenrade zunächst in ein Zwischenlager in Alfhausen. Von dort geht es dann weiter nach Kaliningrad.Foto:
(nn)
06.10.2011
Seppenrade - Die Kolpingsfamilie Seppenrade hat am Wochenende wieder eine Sammlung für Kaliningrad durchgeführt. Damit unterstützt sie ein Projekt der „Malteser von der Aktion Königsberg“, die seit 1992 in Kaliningrad arbeitet, heißt es in der Mitteilung der Kolpingsfamilie.

Zwei Mal im Jahr werden von den ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen der Kolpingsfamilie Spenden entgegen genommen. So auch am vergangenen Wochenende, an dem circa 850 Kartons gepackt wurden. Zudem kam eine beachtliche Geldspende von rund 400 Euro zusammen, die für den Transport nach Kaliningrad benötigt wird. Die Güter wurden auf Lkw des Malteser Hilfsdienstes verladen und in ein Zwischenlager in Alfhausen gebracht. Von dort aus werden sie nach Kaliningrad befördert.

 


„Die Kolpingsfamilie bedankt sich bei allen Spendern und beim Heimatverein für die Bereitstellung des Heimathauses“, schreibt die Kolpingsfamilie. Die nächste Sammlung ist für März 2012 geplant. Nähere Infos unter www.kolpingsfamilie-seppenrade.de


Mit „Segen von oben“ zum Dom

 
Nicht alleine war Otto Frieling auf seiner Pilgertour nach Münster unterwegs. Viele Kolpingmitglieder begleiteten ihn zum Dom nach Münster.Foto:
Nicht alleine war Otto Frieling auf seiner Pilgertour nach Münster unterwegs. Viele Kolpingmitglieder begleiteten ihn zum Dom nach Münster.Foto:
(mib)
Von Michael Beer / WN
29.08.2011
Seppenrade - „Die Gemeinschaft der Kolpingsfamilien aus Seppenrade, Lüdinghausen und Ottmarsbocholt bei dieser Wallfahrt ist nachahmenswert“, war Pfarrer August Werning, langjähriger Kolping-Diözesanpräses, voll des Lobes über die gemeinsame Pilgertour nach Münster, die aus einer Wette entstanden ist, die Otto Frieling verloren hatte.

Frieling hatte gewettet, dass bei der Aktion „Quadratessen“, die von der Seppenrader Kolpingsfamilie von Januar bis Juli durchgeführt worden war, die erforderlichen 256 Personen am Ende an einer großen Tafel auf dem Kirchplatz speisen werden. Doch schon nach der dritten Runde war abzusehen, dass dieser Plan nicht ganz aufgehen wird. Zum Finale im Juli waren es immerhin 164 Personen, von denen auch einige aus Lüdinghausen kamen. Als Frieling dann von seiner Wette erzählte, er wolle zu Fuß von Seppenrade nach Münster pilgern, sagten die Kolpingsfamilien aus Lüdinghausen und Ottmarsbocholt spontan zu, ihn auf dem Weg zum Paulus-Dom zu begleiten. Am Samstag nun lösten Otto Frieling und viele Kolpingmitglieder diese Wette ein.

 

 

Zwar ohne Reisesegen, dafür aber mit reichlich Segen von oben starteten 20 Erwachsene und zwei Kinder von Seppenrade mit Handkarren und einem Hund, um 5.30 Uhr in der Frühe. Erstes Ziel war die Pfarrkirche St. Felizitas, wo nach gemeinsamen Impulsen und einem Lied Friedhelm Theveßen, Vorsitzender der Lüdinghauser Kolpingsfamilie, den Reisesegen spendete. Mit weiteren Pilgern aus Lüdinghausen ging es durch Aldenhövel nach Ottmarsbocholt, wo zunächst in der dortigen Pfarrkirche Lieder gesungen wurden und anschließend im Pfarrheim ein leckeres Frühstück auf die Gruppe wartete. Hier schlossen sich noch weitere Wallfahrer an, die sich aufgrund des schlechten Wetters direkt auf den Weg zum Dom nach Münster machten, wo noch weitere Mitglieder, die mit dem Auto oder Bus nach Münster gefahren waren, warteten.

Gemeinsam feierten sie einen festlichen Wortgottesdienst, den Pfarrer August Werning und Theresia Rave aus Ottmarsbocholt vorbereitet hatten. Müde und nass, aber um einige tolle Erfahrungen reicher, ging es dann am frühen Abend mit dem Linienbus zurück nach Hause.

„Die Wallfahrt war eine ganz tolle Sache, auch wenn sich manche Teilnehmer Blasen geholt haben“, zog Christian Hüser von der Seppenrader Kolpingsfamilie ein Fazit des Tages.

Moderne Technik beeindruckt

Firmenchefin Adelheid Jakob führte die Mitglieder durch die Werkstatträume der Werkzeugtechnik. Foto:
Firmenchefin Adelheid Jakob führte die Mitglieder durch die Werkstatträume der Werkzeugtechnik. Foto:
(nn)
16.07.2011
Seppenrade - 17 Mitglieder der Kolpingsfamilie Seppenrade besuchten am Samstag die Firma Jakob-Werkzeugtechnik in Seppenrade. Firmenchefin Adelheid Jakob führte die Mitglieder durch die Werkstatträume der Werkzeugtechnik.

Von der computergesteuerten Auftragsannahme für Schärfarbeiten bis zum Schärfen der Artikel, wie zum Beispiel Kreissägeblätter oder Bohrer, lernten die Mitglieder der Kolpingsfamilie die Abläufe des Betriebes kennen, heißt es in dem Bericht.

 


Erstaunt zeigten sie sich über die modernste Technik auf engsten Raum. Präzise computergesteuerte Maschinen vom modernen Schleifzentrum, modernes Vermessen und Protokollieren von Werkzeugen waren nur einige Dinge, die anschaulich von Adelheid Jakob erklärt wurden. Die Firma Jakob beschäftigt zurzeit 17 Mitarbeiter und platzt räumlich aus allen Nähten.

Für alle Mitglieder war es ein sehr informativer Nachmittag. Weitere Betriebsbesichtigungen sind in den nächsten Monaten geplant, heißt es abschließend.


10.07.2011 Quadratessen endet auf Kirchplatz

Foto: Brauweiler
Foto: Brauweiler

Auch wenn das Vorhaben nicht ganz aufging: Otto Frieling pilgert zum Dom nach Münster.

 

Text: Michael Beer / WN

Seppenrade. Das Ziel wurde zwar schon nach drei Runden verfehlt, doch zum Finale nach sieben Runden am Sonntagabend wurde die Aktion „Quadratessen“ der Kolpingsfamilie doch noch ein Erfolg. 164 hungrige Mäuler saßen an Biertischen vor der Pfarrkirche St. Dionysius und warteten auf die angekündigten Leckereien vom Grill. Denn zum Abschluß der tollen Aktion gab es für alle Teilnehmer, unter ihnen auch eine Abordnung der Kolpingsfamilie aus Lüdinghausen, die sogar mit dem Kolpingbanner angereist war, neben den mitgebrachten Salaten und Nachspeisen Würstchen, Steaks und Putenfleisch von übergroßen Grills.

   Das Organisationsteam um den Vorsitzenden Christian Hüser, das am Sonntagnachmittag alle Hände voll zu tun hatte, um die Tische und Bänke aufzubauen und die Grills anzufeuern, war natürlich froh, diese Gemeinschaftsaktion, die mit vier Personen bei Erbsensuppe und Herrencreme im Januar begann, zu Ende geführt zu haben. Mit dem Wetter hatten sie großes Glück, denn im Don-Bosco-Haus hätte die große Gästeschar nicht untergebracht werden können. Und mit so vielen Gleichgesinnten zu essen, machte allen so richtig Spaß.

   Spaß hat Otto Frieling auch weiterhin an seinem Vorhaben gefunden, wenn mindestens 200 Gäste zum Abschlußessen kommen, zu Fuß von Seppenrade zum Dom nach Münster zu pilgern, um dort für die Kolpingsfamilien eine Kerze anzuzünden. Diesen Plan will Frieling nun trotzdem umsetzen. Angedacht ist der 27. August. Nähere Einzelheiten werden rechtzeitig bekanntgegeben, um Interessierten die Möglichkeit zu geben, ihn auf dem Pilgerweg zu begleiten.


Auf den Spuren des alten Handwerks

Der Familienkreis der Kolpingsfamilie Seppenrade unternahm einen erlebnisreichen Ausflug ins Freilichtmuseum Hagen.Foto:
Der Familienkreis der Kolpingsfamilie Seppenrade unternahm einen erlebnisreichen Ausflug ins Freilichtmuseum Hagen.Foto:
(nn)
19.06.2011
Seppenrade - Foto: Das Freilicht museum Hagen war jetzt Ziel des Familienkreises der Kolpingsfamilie Seppenrade. In diesem Museum befindet sich das Handwerk aus verschiedensten Gewerken, die entweder ausgestorben sind oder aber sich im Laufe der Jahrzehnte so gewandelt haben, dass es diese heute in der ursprünglichen Form nicht mehr gibt. Das Schwerpunkt des Freilichtmuseums Hagen liegt auf der Metallverarbeitung, auch wohl deshalb, weil das Ruhrgebiet so nah ist, heißt es in einem Bericht der Ausflügler. Vor Ort werden Verfahrensweisen aller Branchen dargestellt - zum Beispiel in der Seilerei. Wie entsteht etwa ein dickes Tau oder Seil, sodass dieses ein riesiges Schiff am Kai halten kann.

Was ist die „Seele“ in einem Tau? Auch diese Frage wurde sachkundig beantwortet. Die Herstellung von Nägeln wurde den Seppenradern von einem waschechten Schmied, diesen Beruf gibt es heutzutage kaum noch, näher gebracht. Auch die Vorfahren der Seppenrader haben zum Bestand des Freilichtmuseums ihren Beitrag geleistet: Die Holzschuhmacherei kommt aus dem Rosendorf. Diese kam 1990 komplett von Bernhard Sasse aus Tetekum.

 


In der Druckerei konnten Groß und Klein selber Hand anlegen, indem sie sich eine Besucherurkunde mit ihrem Namen selbst setzen und drucken konnten. Imposant war auch die große Ölpresse, die, wie es früher üblich war, durch Wasserkraft angetrieben wurde. Dort wurden sämtliche Getreidesorten, aus denen man Öl gewinnen konnte, kalt verpresst.

Handgedrehte Zigarren wurden von circa 1000 Mensche in der Region um die Jahrhundertwende aus Tabakblättern, die aus der ganzen Welt kamen hergestellt.


 

Finale am 10. Juli

19.06.2011
Seppenrade - In eine große Kantine verwandelte sich am Sonntagabend das Don-Bosco-Haus. Die Kolpingsfamilie hatte zur sechsten Auflage des Quadratessens eingeladen. Zwar wurde die Zahl von 128 Teilnehmern mit knapp 50 Personen klar verfehlt, doch sind die Organisatoren optimistisch, beim letzten Essen, das am 10. Juli stattfinden wird, die erforderlichen 256 Gäste begrüßen zu können.

Um dieses Ziel bei der nachahmenswerten Gemeinschaftsaktion zu erreichen, hat sich das Orgateam für das Finale etwas Besonderes einfallen zu lassen. Für dieses Abschlussessen muss kein Hauptgericht mehr gekocht werden, denn es soll für alle Teilnehmer Fleisch vom Grill geben.

 


Es können sich dafür ab sofort noch Vierergruppen, von denen eine Person einen Nachtisch zubereitet, eine Person Getränke besorgt, der/die Dritte Besteck und Geschirr mitbringt und die vierte Person beim Aufbau mithilft, sofort anmelden. Auch Einzelpersonen sind willkommen. Sie werden von Christian Hüser dann mit anderen zu einem Qua­drat zusammengestellt und bekommen mitgeteilt, für was sie an diesem Abend zuständig sind. Um einen genauen Überblick zu bekommen, wie viele Personen am 10. Juli zum Final-Essen kommen, das auf dem Kirchplatz (bei Regen im Don-Bosco-Haus und in einem großen Zelt) ab 18 Uhr stattfinden soll, bittet Christian Hüser um Anmeldungen bis zum 6. Juli unter ' 0 25 91/86 28 oder per E-Mail an fam.c.hueser@t-online.de.

Mehr als 256 Gäste sollen aber nicht zugelassen werden. Vielleicht finden sich ja Vereine, die mit ihrer Teilnahme diese Aktion noch zu einem großen Erfolg machen. Dann würde Otto Frieling, Mitglied der Kolpingsfamilie, und seit dem ersten Quadratessen im Januar dabei, seine Wette einlösen müssen. Wenn die Zahl 256 annähernd erreicht wird, wird er eine Woche später von Seppenrade aus zum Dom nach Münster pilgern und dort eine Kerze anzünden.

Ansprechpartner für den Vorstand


E-Mail an den Vorstand: Vorstand.Kolping-Seppenrade@web.de


Anne Bell - Kassiererin


Gudrun Schröder - Schriftführerin

 

Malerweg 14

59348 Lüdinghausen

Tel.: 02591-891220

 

E-Mail: Schroeder.Kolping-Seppenrade@web.de


Kontakt für die Homepage

 

Peter Brauweiler 

 

Tel.: 02591-9656793

E-mail: brauweiler-kolping-seppenrade@web.de


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Wer die Herde annimmt, muss sie auf die Weide treiben, lieb oder leid.

sel. Adolph Kolping


Quelle: Deutscher Wetterdienst
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