Otto Frieling will das 200. Kolpingmitglied persönlich in Köln anmelden. Dazu will er dann per  Fahrrad in die Domstadt radeln. Foto: Brauweiler.
Otto Frieling will das 200. Kolpingmitglied persönlich in Köln anmelden. Dazu will er dann per Fahrrad in die Domstadt radeln. Foto: Brauweiler.

Mit dem Fahrrad nach Köln

Karl Schiewerling war Ehrengast des Kolpinggedenktages

 

Seppenrade. Die Kolpingfamilie Seppenrade beging am vergangenen Sonntag den Kolpinggenktag und blickte dabei voraus auf den 200. Geburtstag des Verbandsgründers. Die gut besuchte Messe um

10.00 Uhr, die Präses Siegbert Hellkuhl als Familiengottesdienst feierte, rückte unter dem Motto „Advent – wach sein“ den 2. Adventssonntag und den Gesellenvater Adolph Kolping in den Mittelpunkt: „Der Advent will aufmerksam machen auf Jesus, der als Licht in die Welt kommt. Adolph Kolping war ein Mensch, der wach und aufmerksam durch seine Zeit ging, die Menschen aufrüttelte und auch heute noch zur Wachsamkeit auffordert“.

 

Eingestimmt von diesen Gedanken traf sich die Kolpingfamilie im Anschluss an den Gottesdienst zum gemeinsamen Frühstück im Don-Bosco-Haus. Im Mittelpunkt der Feierstunde stand ein Impulsreferat von Karl Schiewerling, Mitglied des Bundestages und dem Kolpingwerk seit vielen Jahren verbunden. In seinem lebendigen Vortrag verwies Schiewerling auf das Jahr 2013, in dem sich der Geburtstag von Adolph Kolping zum 200mal jährt und dieses Jubiläum vom gesamten Kolpingwerk in den verschiedensten Aktionen und Veranstaltungen besonders gewürdigt wird: Kolping – eine Geschichte mit Zukunft! Schiewerling schlug den Bogen zurück zu den Zeiten der Industrialisierung, als Adolph Kolping den Gesellenverein gründete, um jungen Menschen ein Dach zu geben und Werte zu vermitteln. Werte, die heute so wichtig sind wie damals: Toleranz und Kompromißbereitschaft, in den Familien gelernt und in der Welt gelebt. Er unterstrich die Sinnhaftigkeit, der auch in der Kolpingfamilie Seppenrade umgesetzten Idee der Familienkreise.

 

Mit den Familienkreisen wächst die Kolpingfamilie Seppenrade, wie deutlich wurde, als der Vorsitzende Christian Hüser insgesamt 31 neue Mitglieder begrüßen konnte, die die Gesamtmitgliederzahl auf 161 steigen lassen. Otto Frieling überraschte die Anwesenden mit seiner Aussage, es sei machbar noch im Jubiläumsjahr die Mitgliederzahl auf 200 zu erhöhen. Symbolisch hielt er das Rad eines Fahrrades in die Höhe und versprach, das 200. Mitglied persönlich beim Kolpingverband anzumelden und den Weg nach Köln mit dem Fahrrad zurück zu legen. Wer Otto Frieling kennt, weiß, dass er Wort hält!

 

Zum Abschluss der Feierstunde wurden in Abwesenheit noch langjährige Kolpingmitglieder geehrt: Heinz Gudorf hält Kolping 60 Jahre die Treue. Walter Hellermann wurde für 40 Jahre und Andrea Kauch für 25 Jahre Mitgliedschaft in der großen Gemeinschaft des Kolpingwerkes gedankt.


Kolping ist eine Geschichte mit Zukunft!

 

„Kolping – Eine Geschichte mit Zukunft“ – unter diesem Leitwort steht das Kolpingjahr 2013. Die Kolpingsfamilie Seppenrade startet in die Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr mit dem Kolpinggedenktag, den sie in diesem Jahr am Sonntag, 09.12.2012 feiert. Den Auftakt bildet ein Familiengottesdienst für die ganze Gemeinde zum Thema „Advent- Wach sein“ um 10:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Dionysius. Im Anschluss daran lädt die Kolpingsfamilie zur Feierstunde in das Don-Bosco Haus ein. Hier stehen unter anderem die Aufnahme neuer Mitglieder und Jubilar-Ehrungen im Mittelpunkt. MdB Karl Schiewerling wird ein Impulsreferat zum Jahresthema:“200 Jahre Kolping-Eine Geschichte mit Zukunft“ halten.

Im Jahre 2013 feiert das weltweite Kolpingwerk den 200. Geburtstag Adolph Kolpings. Am 8. Dezember 1813 wurde er als Sohn eines Schäfers in Kerpen geboren. Sein Leben und Wirken machen ihn auch noch 200 Jahre später zu einem Vorbild für die Kirche und das Kolpingwerk mit seinen mehr als 450.000 Mitgliedern weltweit. „Das Wirken Adolph Kolpings war nicht eindimensional. Er war unermüdlich, in allem, was er auf den Weg brachte, als Priester und Seelsorger, Gesellenvater und Publizist“, erklärt der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Christian Hüser

 

Papst Johannes Paul II. nannte Adolph Kolping einen der Wegbereiter der Katholischen Soziallehre. Er habe im 19. Jahrhundert „viele Lichter des Evangeliums auf die damals sehr schwierige Frage der sozialen Gerechtigkeit in den wechselseitigen Beziehungen von Arbeit und Kapital geworfen“, stellte der Heilige Vater in seiner Predigt zur Seligsprechung Adolph Kolpings im Jahre 1991 heraus.

 

„Wir haben somit allen Grund, seinen 200. Geburtstag zu feiern. Das wollen wir als Verband ausgiebig tun. Das Kolpingjahr 2013 bietet zudem eine Fülle an Gelegenheiten, neben dem Feiern vor allem nach außen hin zu zeigen, dass Adolph Kolping mit seinem Denken und tatkräftigen Handeln heute noch in uns wirkt und wir uns an ihm orientieren können in unserem Engagement in Gesellschaft und Kirche“, erklärt Christian Hüser. Viele überlieferte Zitate des Seligen Adolph Kolping ließen sich oftmals auf die heutigen Verhältnisse übertragen. „So mahnt er uns, die Nöte der Zeit zu erkennen und unser Handeln danach auszurichten, denn das Christentum ist nicht bloß für die Kirche und für die Betkammern, sondern für das ganze Leben. Das Kolpingjahr 2013 sollte uns als Verband, überall dort, wo wir Menschen begegnen, gerade auch in der Arbeit der Kolpingsfamilien vor Ort, ein Ansporn sein, hinzuschauen, wo unsere Tatkraft, unser Engagement als Christen gefragt ist.“

 

Die Kolpingsfamilie Seppenrade engagiert sich seit Jahren in den Bereichen der Kallingradhilfe, der Jugendferienfreizeiten und der Familienkreisarbeit.

„Einer der Höhepunkte des Kolpingjahres 2013 wird die weltweite Geburtstagsfeier sein, welche die Kolpingschwestern und Kolpingbrüder am 8. Dezember 2013 in den mehr als 2.600 Kolpingsfamilien in Deutschland und in der Welt begehen werden. Sie alle werden ihrer Freude darüber Ausdruck verleihen, dass vor 200 Jahren ein Mensch in Kerpen geboren wurde, der Gründer eines heute weltweiten Verbandes wurde“, freut sich Christian Hüser.


Familienkreis besucht Archäologischen Park Xanten

Foto: Brauweiler
Foto: Brauweiler

Samstag, 29.09.2012

Der Familienkreis 1 der Kolpingsfamilie Seppenrade besuchte am Wochenende den Archäologischen Park Xanten.

Neben den baulichen Ausgrabungen wie das Amphitheater, den Hafentempel oder der römischen Herberge mit römischen Werkstätten konnte man auch viele römische Spiele kennenlernen und ausprobieren. Wissenswert war die einstündige Führung durch das LVR Römer-Museum. Hier wurden geschichtliches und lateinisches Wissen wieder aufgefrischt. Zum Schluss konnten die Kinder in den Werkstätten noch selber Hand anlegen z.B. Leder bearbeiten, einen Anhänger schmieden oder aus Bein bearbeiten und erfahren wie die alten Römer ihre Pfeilspitzen herstellten. Der Tag war für Groß und Klein sehr interessant und erlebnisreich.


"Frühansitz des Hegerings Lüdinghausen Seppenrade mit den Kindern der Kolpingsfamilie Seppenrade

Foto: Frieling
Foto: Frieling

Sonntag, 09.09.2012

17 Kinder der Kolpingsfamilie Seppenrade nahmen an der Frühansitzaktion des Hegerings Lüdinghausen-Seppenrade teil. Um 5 Uhr am Sonntagmorgen trafen sie sich mit 8 Jäger des Hegerings auf dem Parkplatz Edeka / Aldi in Seppenrade.

Nach einem kurzen Kennenlernen fuhren die Kinder gemeinsam mit den zugeteilten Jägern in die Lüdinghauser Reviere. Auf Grund der Morgenfrische wurden vom Hegering extra geschlossene Kanzeln ausgewählt, damit es für die Kinder nicht allzu kalt wurde. Gut zwei Stunden verbrachten Kinder und Jäger gemeinsam auf den Hochsitz und beobachteten die Tiere in freier Wildbahn. Neben Hasen, Kaninchen, Fasanen, Enten, Raben und Rehe, entdeckten einige Kinder auch Eulen, Füchse oder Marder. Gegen 8 Uhr traf man sich mit den Eltern der Kinder zum gemeinsamen Frühstück im Don-Bosco-Haus und berichtete von seinen Erlebnissen.

Der Hegering Lüdinghausen-Seppenrade führte diese Frühsitzaktion bereits im vierten Jahr durch, damit Kinder die Möglichkeit haben, heimische Tiere in freier Wildbahn zu erleben.

In den vergangenen Jahren hatten Kinder der Lüdinghauser Grundschulen die Möglichkeit mit den Jägern auf den Ansitz zu gehen.


Die Kolpingsfamilie Seppenrade weist darauf hin, dass die Fahrt zum Archäologischen Park nach Xanten am 29.09.12 um 9.00 Uhr vom Parkplatz Edeka / Aldi startet. Hier werden dann Fahrgemeinschaften gebildet."


Waschbären machten Grillen zum Abenteuer

Foto: Brauweiler
Foto: Brauweiler

24.-26.08.2012

Seppenrade - 

Der Familienkreis 1 der Kolpingsfamilie machte sich jetzt auf zum jährlich stattfindenden Familienwochenende. Dieses Jahr ging es nach Waldeck-Frankenberg an der Eder. Hier unterhält der NABU die Jugendburg Hessenstein, die 1342 erbaut wurde und seit 1922 als Jugendburg genutzt wird.

 

Während die Eltern die Zimmer bezogen und die Burg erkundeten, nahmen die Kinder die Gegend genau unter die Lupe und tauften die „Berge“ in Mädchenberg, Jungenberg und Käseberg um. Der Abend wurde nach Einbruch der Dunkelheit mit gemeinsamen Spielen im Rittersaal beschlossen.

Nach dem Frühstück und Packen der Lunchpakete ging es am Samstag nach Frankenberg ausgezeichnet als „Familienstadt mit Zukunft“, wo spontan eine Stadtführung gemacht wurde. Es folgte eine Stadtrallye, bei der das Wissen aus der Stadtführung von großem Nutzen war. Anschließend fuhren alle zum Farmersgolf nach Asel. Bei herrlichem Wetter endete der Tag mit einem Grillabend im Burghof. Das anschließende Lagerfeuer lockte eine Waschbärenfamilie zu später Stunde an und ließ den Abend vor allem für die Kinder spannend ausklingen.

Am Sonntagvormittag führte der Nachtwächter der Burg alle ins Geocaching ein. Und so gelang es, in der Nähe der Burg einen kleinen Schatz zu finden. Beim Mittagessen wurden schon die ersten Überlegungen angestellt, wo denn der Familienkreis im kommenden Jahr sein Wochenende verbringen könnte. Somit endete wiedermal ein rundum gelungenes Familienkreiswochenende, wie es abschließend im Bericht der Gruppe heißt.


Wenn Winnetou und die Apachen rasant über die Bühne galoppieren …

Foto: Brauweiler
Foto: Brauweiler

08.07.2012

Gleich drei rasante Shows gab es für den Familienkreis der Kolpingsfamilie Seppenrade am Sonntag beim Besuch der Karl-May-Festspiele in Elspe zu sehen.

Um zehn Uhr morgens öffneten sich die Pforten und es war genug Zeit, die Stunt-Show „Fight and Fire“ , die Pferde-Show „Rodeo Romble“ oder die Musical-Show „Wild Wild West“ anzuschauen, hieß es in dem Reisebericht. Auf dem Gelände gab es viele Möglichkeiten Andenken zu kaufen oder den wilden Westen zu spüren.

Höhepunkt war dann aber die Aufführung von Winnetou I. Vor traumhafter Kulisse spielten sich die Darsteller in die Herzen der Zuschauer. Santer, Sam Hawkens, die Hauptdarsteller Winnetou und Old Shatterhand so wie die Apachen jagten zu Pferd im gestreckten Galopp über die Bühne. Mit vielen tollen Eindrücken ging es am späten Nachmittag wieder nach Hause.


Kolpingsfamilie verlebt rundum schönen Tag auf der Floriade

Foto: Frieling
Foto: Frieling

23.06.2012

Bei strahlendem Sonnenschein besuchte die Kolpingsfamilie Seppenrade am Samstag die Floriade in Venlo. Ob mit der Seilbahn, dem Elektroauto oder zu Fuß - Jeder konnte sein eigenes Tempo wählen, um auf dem 66 Hektar großen Floriadepark Gärten, Blumen und Pflanzenpracht zu entdecken, heißt es in dem Reisebericht.

Über 100 nationale und internationale Teilnehmer laden dort zu einer abwechselungsreichen Erlebnisreise durch die Natur und den Gartenbau ein.

Fünf Themenwelten galt es zu entdecken. Auch die Kinder kamen auf ihre Kosten. ein Barfußpatt, der Flüsterwald, ein Feuer speiender Drache und diverse andere Kletter- und Spielplätze motivierten immer wieder Neues zu entdecken.

Nach vielen schönen Eindrücken und ganz viel Sonne trat die Kolpingsfamilie schließlich gegen 18 Uhr die Heimreise an.


Kolpingsfamilie im Kletterwald

Familienkreise im Wildwald Vosswinkel

Foto: Brauweiler
Foto: Brauweiler

17.06.2012

Gut meinte es der Wettergott am vergangenen Sonntag mit den Familienkreisen der Kolpingsfamilie Seppenrade bei ihrem Ausflug

zum Hochseilgarten im Wildwald Vosswinkel bei Arnsberg.

Nach der Ausgabe der Sicherheitsgurte und Helme folgte eine ausführliche Einweisung und ein erstes Probeklettern auf einem einfachen Parcours, bevor die zwei Teamer den Kletterwald freigaben. Hier waren nun Mut, Selbsteinschätzung und vor allem Teamfähigkeit und Vertrauen gefragt um über Hängebrücken, Stahlseile, Kletternetze und Seilbahnen von einem Baum zum Nächsten zu gelangen.

Nach drei Stunden der Anstrengung konnten dann, beim anschließenden Grillen, die unterschiedlichen Erfahrungen ausgetauscht werden.

Dies war eine Aktion, die das "Wir"-Gefühl gestärkt hat und garantiert wiederholt wird, waren sich alle Teilnehmer einig.


Auf dem Jakobsweg pilgern

Kolpingsfamilie besuchte Kapuziner-Kloster

Foto: Brauweiler. Die Kolpingsfamilie war zwischen Herbern und Werne auf dem Jakobsweg unterwegs und besuchte dann das Kapuziner-Kloster
Foto: Brauweiler. Die Kolpingsfamilie war zwischen Herbern und Werne auf dem Jakobsweg unterwegs und besuchte dann das Kapuziner-Kloster

22.04.2012

Seppenrade-

Die Kolpingsfamilie Seppenrade hat jetzt ihre Wanderung auf dem Jakobsweg von Herbern nach Werne nachgeholt. Per Auto fuhr die Gruppe in Richtung Herbern. Von dort aus erreichten sie das Ziel, das Kapuziner-Kloster in Werne, nach circa zwölf Kilometern. Während der Wanderung gab es Impulse zum Jakobsweb.

Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen wurden die Besucher von Pater Michael durch das faszinierende Kloster geführt, in dem heute noch fünf Kapuziner leben. Im Pesthaus des Klosters sind drei Zimmer als Pilgerherberge für Jakobspilger eingerichtet. Im Kreuzgang des Klosters hängt ein altes Pilgerkreuz, das seit 1677 von Pilgern bei der jährlichen Fußwallfahrt nach Werl getragen wird.

Ein Höhepunkt war dann die Besichtigung der Bibliothek, in der sogar Exemplare aus dem 16. Jahrhundert zu finden sind.


Vom Fensterbau zum Laser

Kolpingsfamilie besuchte Unternehmen CNC-Kanttechnik

Foto: Privat Christoph Lenfers veranschaulichte den Besuchern die Arbeitsprozesse in seinem Unternehmen
Foto: Privat Christoph Lenfers veranschaulichte den Besuchern die Arbeitsprozesse in seinem Unternehmen

20.04.2012

Seppenrade-

Die Kolpingsfamilie Seppenrade besichtigte am Freitag die Firma CNC-Kanttechnik Christoph Lenfers KG in Lüdinghausen.

Der langjährige Kolpingsbruder Christoph Lenfers, Inhaber der CNC-Kanttechnik, erwartete die Besucher mit seiner Frau Susanne in der Produktionshalle an der Alten Valve in Lüdinghausen.

In der Halle stehen unter anderem eine Kantenpresse, die mit maximal 175 t bis zu 0,8 cm dicken Stahl problemlos in jeden Winkel pressen kann. Das Schmuckstück ist ein CNC-gestützter Laser mit integrierter Stanze.

Nach kurzer Einführung in die Unternehmensgeschichte, die ursprünglich mit Fensterbau durch den Vater begann, ging es in das Konstruktionsbüro. Hier werden alle Aufträge in ein CAD Programm übernommen, so dass die Maschinen die Teile entweder lasern, stanzen oder kanten können.

Für die Besuchergruppe veranschaulichte Christoph Lenfers zwei Arbeitsprozesse: Ein Flaschenöffner aus Edelstahl, der gelasert und poliert wurde und ein Schlüsselbrett aus Aluminium, das ausgelasert und anschließend gekantet werden musste. Da es heutzutage nicht mehr ohne detaillierte Kostenerfassung geht, wurde diese ebenfalls in die Erläuterungen von Lenfers mit einbezogen. Die eingehende Kalkulation werde genau kontrolliert, so Lenfers, der anschaulich darstellte, wie aus einer Zeichnung ein fertiges Produkt entsteht.

Erläutert wurden auch viele automatischen Sicherheitseinrichtungen, die bei solchen Maschinen unverzichtbar sind.

Nach einer sehr anschaulichen Betriebsführung stand Christoph Lenfers für weitere Fragen zur Verfügung.


24 Stunden in Bereitschaft

Seppenrader Familienkreis besucht Feuerwache in Münster

Jede Menge verschiedene Einsatzfahrzeuge konnten beim Ausflug zur Feuerwehr in Münster besichtigt werden. Dazu gab es viele Informationen über die Arbeit der Wehrmänner. Foto: Brauweiler
Jede Menge verschiedene Einsatzfahrzeuge konnten beim Ausflug zur Feuerwehr in Münster besichtigt werden. Dazu gab es viele Informationen über die Arbeit der Wehrmänner. Foto: Brauweiler

03.04.2012

Seppenrade -

Die Feuerwache I der Berufsfeuerwehr Münster war am Dienstag das Ziel des Familienkreises der Kolpingsfamilie Seppenrade.

Unter sachkundiger Führung wurden alle Fragen von Groß und Klein beantwortet. An Hand einer Bronze-Skulptur wurde die Bedeutung des Hahns als Zeichen für das Feuer erläutert, schreibt der Familienkreis. Auch wurde erklärt, dass der Stadt Münster noch ein weiterer Helfer zum Schutz der Stadt zur Seite steht. Der Türmer von St. Lamberti wacht während der Nacht über Münster, aber er ist nicht alleine.

Rund 300 Berufsfeuerwehrleute verrichten ihren Dienst auf drei Wachen rund um die Uhr. Dazu kommen noch zahlreiche Zivilangestellte zum Beispiel für die Kfz-Werkstatt. Auch der Löschzug der Freiwilligen-Feuerwehr ist an der Yorkstraße beheimatet.

Eindrucksvoll war die Anzahl und Vielfalt der Fahrzeuge, welche vom Voraus- oder Kommandowagen über Hilfeleistungs- und Löschfahrzeugen, Rüstwagen zur technischen Hilfeleistung, LKW mit Abrollbehältern, einer 30-Meter-Drehleiter und einem 40-Tonnen-Kran bis hin zur mobilen Einsatzleitstelle in einem Bus reichen.

Im Einsatz muss der Feuerwehrmann ein Alleskönner sein. Das heißt, er muss jedes Fahrzeug besetzen und jede Tätigkeit im Feuerwehrdienst ausüben können. Aber auch einige Spezialisten wie der Kranführer und rund 30 Taucher, denen sogar ein eigenes Übungsbecken zur Verfügung steht, sind an der Hauptwache beheimatet.

Außerdem deckt die Feuerwehr neben anderen Organisationen einen Großteil des Rettungsdienstes in Münster ab. Sehr anschaulich wurden die verschiedenen Rettungs-, Transport- und Notarzt-Einsatzwagen, unter anderen der Baby-RTW und die Einsatzfahrzeuge für Infektionserkrankungen erklärt.

Der nächste Termin der Kolpingsfamilie Seppenrade ist am 22. April eine Wanderung auf dem Jakobsweg von Capelle nach Werne mit Besichtigung des Klosters in Werne.

Genaue Informationen gibt es noch in den WN und unter www.Kolpingsfamilie-seppenrade.de


Harmonie im Vorstand

Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Seppenrade

Von Marian Tüns / WN

Pfarrer Siegbert Hellkuhl (r.) übernahm das Amt des Präses bei der Kolpingsfamilie Seppenrade – hier der amtierende Vorstand. Foto: tm
Pfarrer Siegbert Hellkuhl (r.) übernahm das Amt des Präses bei der Kolpingsfamilie Seppenrade – hier der amtierende Vorstand. Foto: tm

Die Kolpingsfamilie Seppenrade macht Spaß. Dieser Eindruck war nicht zu übersehen, als sich die Kolpingsbrüder und -schwestern am Samstagabend zu ihrer Mitgliederversammlung im Don-Bosco-Haus trafen.

 

24.03.2012

Seppenrade.

Unzählige Bilder des vergangenen Jahres sowie die Tatsache, dass zahlreiche Mitglieder neu in das Vorstandsteam mit hinzugewählt wurden, zeugen von der großen Harmonie innerhalb der Gemeinschaft.

Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Christian Hüser erinnerte Herbert Rösner in seinem geistlichen Impuls an Leben und Wirken des vor zwei Jahren selig gesprochenen Kolpingsbruders Gerhard Hirschfelder. Im anschließenden Jahresbericht ließen die rund 50 anwesenden Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie das vergangene Jahr Revue passieren. Zahlreiche Bilder weckten fast schon vergessene schöne Erinnerungen. Besonders viel zu bieten hatte das zurückliegende Jahr für die beiden Familienkreise. Sie besichtigten beispielsweise die Burg Vischering, begaben sich für eine Kanutour auf die Werse sowie in luftige Höhen der Kletterhalle. Aber auch für die Erwachsenen war einiges dabei: die Tagesfahrt nach Minden, die Wallfahrt nach Münster, die Kaliningradsammlungen oder der Tagesausflug mit Besichtigung der Meyer-Werft sowie des Gartenbauunternehmens „Emsflower“.

Für den Jungkolping berichtete Hendrik Bünder über deren zahlreiche Unternehmungen. Höhepunkt war wie in jedem Jahr das Sommerferienlager. Dies verbrachten im vergangenen Jahr knapp 90 Kinder in Warburg-Bonenburg. In diesem Jahr heißt Lütjensee bei Hamburg das Ziel des Sommerlagers.

Günther Uhrhan trug den Kassenbericht vor. Peter Domscheit und Lena Höckenkamp hatten an der Kassenführung nichts zu mäkeln, sodass der Vorstand einstimmig entlastet werden konnte. Im nächsten Jahr wird Peter Domscheit die Kasse gemeinsam mit Reinhard Kortstiege prüfen. Die anschließenden Vorstandswahlen gingen rasch über die Bühne. Neben dem Vorsitzenden Christian Hüser standen auch Barbara Fellermann, Werner Bünder und Günther Uhrhan zur Wahl. Einzig Barbara Fellermann stellte sich nach sechsjähriger Vorstandsarbeit nicht wieder zur Wahl. Die Kolpingmitglieder bedankten sich für ihre geleistete Arbeit als Schriftführerin mit einem großen „Siäpro“-Bild. Christian Hüser, Werner Bünder und Günther Uhrhan wurden allesamt einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Darüber hinaus wurden am Samstagabend Brigitte Bootsmann, Gudrun Schröder, Otto Frieling sowie Michael Ruffer in das Vorstandsteam gewählt. Nach dem Abschied von Mechthild Möller im vergangenen Jahr musste außerdem ein neuer Präses gewählt werden. Dieses Amt bekleidet Pfarrer Siegbert Hellkuhl.

Zum Abschluss wurden Termine vorgestellt. So bewandert die Kolpingfamilie unter anderem den Jakobsweg von Herbern nach Werne und unternimmt einen Tagesausflug in das holländische Venlo.


Auf den Spuren der Schiffsbauer aus Papenburg.

Kolpingsfamilie besucht Meyer-Werft

Foto: Hüser
Foto: Hüser

17.03.2012

Seppenrade.  Am Samstagmorgen in aller Frühe fuhr die Kolpingsfamilie Seppenrade mit 90 Mitgliedern nach Papenburg, um sich die Geschichte des Schiffsbaues näher zubringen. Auf der Rückfahrt wurde ein Abstecher bei der Fa. Emsflowers aus Emsbüren organisiert.
Der erste Anlaufpunkt war die Meyer Werft in Papenburg. Dort haben die Organisatoren, Christian Hüser und Otto Frieling, einen 2-stündige Führung durch die Werft organisiert. In der Führung wird die Meyer Werft in der 6. Generation betrieben, wobei der Grundstein für die Zukunft mit der 7. und 8. Generation schon gelegt ist. Die erfolgreiche Firmengeschicht begann Ende des 17. Jahrhundert mit dem Bau der ersten Schiffe aus Holz. Mitte des 18. Jahrhunderts wurden dann Schiffe aus Stahl vom Stapel gelassen. Auch auf die logistische Meisterleistung so einen Ozeanriesen zu fertigen wurde eingegangen. Nach der Theorie führt uns der Guide an die riesigen Hallen, wo zurzeit 2 Schiffe gefertigt werden und die Schiffe 3 und 4 in Teilen schon vorgefertigt sind. Es können gleichzeitig an 4 Schiffen gearbeitet werden, so die Guids. Bekannt ist die Werft auch durch das Produzieren der AIDA Flotte. Das Überführen der Schiffe an den Eigner ist ein besonderes Erlebnis, das von zig tausenden Menschen 3-4x im Jahr begleitet wird.

Nach dem Mittagessen stand die Besichtigung der Fa. Emsflower aus Emsbüren im Programm. Wir wurden in verschiedene kleinere Gruppen aufgeteilt. Hier bei wurden die Kinder in einer kindgerechten Besichtigung durch das 53 ha große, unter Glas bebauten Betrieb geführt. Anschaulich wurde das Ernten der Tomaten erläutert. Die Tatsache, dass es nicht nur rote, grüne und gelbe Paprika gibt, sondern auch schwarze, wunderte manchen schon. Die Vielfalt der verschiedensten Blumen wurde bei einem Rundgang durch den Schaugarten erklärt. In der Zeit, in der sich die Kinder auf dem Indoorspielplatz auspowern konnten, tranken die Erwachsenen einen Kaffee, bevor es wieder nach Seppenrade ging."


Alles rund um die Glocke

Kolping-Familienkreis besucht Museum

Foto: Hüser
Foto: Hüser

26.02.2012

Seppenrade. Am Sonntag traf sich der Familienkreis der Kolpingsfamilie Seppenrade und besuchte das Glockenmuseum in Gescher. Eltern und Kinder begaben sich getrennt auf die klingende Entdeckungsreise durch die Glockengeschichte, heißt es in dem Reisebericht.

Als erstes wurden die Erwachsenen mit vielen interessanten Informationen zur Gießerei von Glocken konfrontiert: Was zum Beispiel eine „falsche Glocke“ oder eine „Glockenrippe“ ist. Oder aus welchen Bestandteilen eine Glocke besteht.

Fragen über Fragen, die nach und nach anschaulich erklärt wurden. Es wurden die einzelnen Stufen des Glockengießens erklärt und auch die Formenentwicklung der letzten Jahrhunderte, von der Bienenkorbform über die Zuckerhutform zur heutigen typischen Glockenform, erläutert. Anschließend wurden ausgesuchte Glocken „angeschlagen“ und zum klingen gebracht. Töne und Tonentwicklung wurden besonders gut hörbar, fühlbar und sogar an der „Wasserglocke“ sichtbar, die zu den Attraktionen des Museums zählt.

Von den Kindern wurde das Thema an Hand von vielen akustischen und handwerklichen Aktivitäten erforscht. Zum Ende hin durften die Kinder ein einfaches Glockenspiel zusammenbauen und mit nach Hause nehmen.


Quintett als "Fotomodelle"

Kolpingsfamilie Seppenrade blickt beim Neujahrsempfang auf 2012

Foto und Text WN
Foto und Text WN

07.01.2012

Seppenrade. Als Christian Hüser am Samstag beim Neujahrsempfang der Kolpingsfamilie die neuen Mitgliederausweise verteilte, war auch eine Postkarte zur Mitgliederwerbung darunter -mit fünf Seppenradern als "Fotomodelle".

An eine Viertelmillion Kolpingmitglieder werden derzeit die Karten bundesweit ausgegeben, auf denen die Porträts von einigen Dutzend Teilnehmern des Engagierten-Treffens im Herbst 2010 abgebildet sind. Dass sich beim Neujahrsempfang in der Ondruper Gaststätte Hölt´n Hahn, wo die Mitglieder auf das neue Jahr anstießen, gleich fünf Seppenrader wiederfanden, zeugt vom großen Engagement im Rosendorf.

Dies zeigt sich auch beim Blick auf den Veranstaltungskalender 2012. Bereits am 22. Januar (Sonntag) wandert der Familienkreis im Wildpark Dülmen, am 26. Februar führt ein Ausflug zum Kutscher- und Glockenmuseum nach Gescher. Einen ganzen Tag nehmen sich die Kolpingmitglieder am 17. März zum Besuch der Meyerwerft frei. Sportlich geht es bei der Wanderung auf dem Jakobsweg (22. April), der Pfingstradtour (27. Mai) und dem Klettern im Hochseilgarten (17. Juni) zu.

Ein seltenes Ereignis wird die Fahrt zur "Floriade 2012" in Venlo am 23. Juni, der Garten-Weltausstellung, die nur alle zehn Jahre stattfindet. Weitere Höhepunkte des Jahresprogramms sind der Besuch der Karl-May-Festspiele in Elspe (8. Juli) und des Düsseldorfer Flughafens (29. September).


Ansprechpartner für den Vorstand


E-Mail an den Vorstand: Vorstand.Kolping-Seppenrade@web.de


Anne Bell - Kassiererin


Gudrun Schröder - Schriftführerin

 

Malerweg 14

59348 Lüdinghausen

Tel.: 02591-891220

 

E-Mail: Schroeder.Kolping-Seppenrade@web.de


Kontakt für die Homepage

 

Peter Brauweiler 

 

Tel.: 02591-9656793

E-mail: brauweiler-kolping-seppenrade@web.de


Mitglied werden.

 

Das Kolpingwerk Deutschland engagiert sich in unterschiedlichen Handlungsfeldern, die es in seinem Leitbild im Jahr 2000 festgelegt hat.

Wir eröffnen Perspektiven für junge Menschen.
Wir gestalten Arbeitswelt mit.
Wir sind Anwalt für Familie.
Wir bauen an der Einen Welt.

Wir suchen Menschen, die uns auf diesem Weg begleiten, die bereit sind, sich zu engagieren und sich einzubringen, die bereit sind uns zu unterstützen.

SEIEN AUCH SIE DABEI!

 

 

Sprechen Sie uns an.

Wir informieren Sie gerne.



Wer das Ungewöhnliche scheut, hat noch nie großen Erfolg erzielt.

sel. Adolph Kolping


Quelle: Deutscher Wetterdienst
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